Mittwoch, 29. August 2012

Warum kein HTML-Code bei Kommentaren (iframe) ?

Nur ein Test . . .

Vorweg: Das Datum dieses Posts habe ich ein wenig getürkt,
damit dieser Test-Beitrag ein wenig nach hinten rutscht
und mir nicht die Optik des Blogs verdirbt.
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Das Zulassen aller HTML-Codierungen in Kommentaren würde es Spammern ermöglichen, die Grundformatierung einer Seite zu sprengen und diese damit unleserlich machen.
Die Überschneidung der Texte am rechten Rand der mittels "Iframe" eingebetteten Seite sind nicht gerade schön.
Auch das Einbinden geklauter Daten wäre etwas zu leicht möglich.

Einige Codes dürften erlaubt sein:
<b>fett</b> = ok
<u>unterstrichen</> = geht nicht
<i>kursiv</i> = = ok

Leider ist auch die Phisching-freundliche Link-Codierung erlaubt . . .

Schaut einmal etwas genauer hin!
Ihr bekommt eine ganz andere Seite, wenn ihr diesen Link anklickt:
pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.de

So eine Codierungsmöglichkeit ist ein Leckerbissen für jeden Ganoven, der ein wenig "Phishing" betreibt!


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<iframe src="http://www.google.de" style="border:1px #FFFFFF solide;" name="myiframe" scrolling="auto" frameborder="1" align=aus marginheight="0px" marginwidth="0px" height="480" width="400"></iframe>
http://betreuer.blogger.de/stories/1721011/#2118823

Die hier eingebundene Seite ist "geklaut".
http://kurt-staudt.de/cmsbk/wb/pages/wieso-weshalb-warum.php



Kommentare:

  1. Tscha, als Kommentar ist der gleiche Text wie der des Original-Beitrages nicht zulässig:


    Ihr Tag ist nicht zulässig.: IFRAME-Code kann nicht übernommen werden.

    AntwortenLöschen
  2. Test-Kommentar:

    breit = ist ok
    unterstreichen = geht nicht
    kursiv = ist ok

    Das Codieren von Links (a href=) ist leider auch erlaubt; damit ist das "türken" von Links möglich . . . ein Leckerbissen für das bei Ganoven beliebte "Phishing".
    Schaut einmal genauer hin, wenn ihr den nachstehenden Link anklickt!
    http://kurt-staudt.de/cmsbk/wb/pages/wieso-weshalb-warum.php

    Es wäre natürlich sinnvoll, wenn entweder der Editor von Google die zugelassenen Formate direkt zum Anklicken anbieten würde oder zumindest in einer Hinweiszeile als zulässig anzeigen würde . . .

    AntwortenLöschen

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Rentner Anton (aka Netzgärtner)